August 2020 – Ein Megaprojekt – der Solarpark in Lonsee

August 2020 – Ein Megaprojekt – der Solarpark in Lonsee

Damit die zweite Solarfreiflächenanlage in der Region pünktlich ans Netz gehen konnte, haben wir als Generalunternehmer zusammen mit unseren Partnern anstrengende Zeiten in Kauf genommen. Nun ist es geschafft!  

Am 20. Juli wurde der Solarpark in Lonsee offiziell eingeweiht und alle Teilnehmer waren entspannt: Bürgermeister Jochen Ogger, Thorsten Gamm und Jens Bollet vom Albwerk mit ihrem Vorstandsvositzenden Hubert Rinklin, das Zaunteam Ulm – und wir natürlich auch. Das war ein Megaprojekt, das wir unter schwierigen Umständen realisiert haben und das uns teilweise schlaflose Nächte bereitet hat. Nun ist alles in trockenen Tüchern: Die Solarfreiflächenanlage mit einer Leistung von 747 kWp wurde termingerecht am 29. Juni in Betrieb genommen. Seitdem dreht sich dort der Stromzähler und 210 Haushalte in Lonsee können mit regenerativer Energie versorgt werden.  

Bürgermeister und Auftraggeber sind zufrieden  

„Uns war es wichtig, dass regionale Unternehmen mit ins Boot geholt werden. Es hat sich gezeigt, dass das eine gute Entscheidung war”, ist Bürgermeister Ogger erfreut. Das sieht Hubert Rinklin, Vorstandsvorsitzender vom Albwerk und unser Auftraggeber, genauso: „Die Elektro Dynamo GmbH hat sich reingekniet und bewiesen, dass sie ein vertrauenswürdiger Fachbetrieb ist, der hält was er verspricht. Solche Partner braucht es, um die Energiewende in der Region voranzutreiben.”   

Ein Prestigeobjekt

Für uns waren es zwei harte Monate: Zwischen 20 und 30 Fachkräfte waren von Anfang April bis Ende Mai im alten Steinbruch fast im Dauereinsatz. Sie installierten 11 Wechselrichter sowie 2172 Module und verlegten 8000 Meter Stromleitungen. Wir mussten Vollgas geben, denn wenn wir etwas zusagen, halten wir das auch.    Die knapp bemessene Zeit und das hügelige, steinige Gelände waren an sich schon eine Herausforderung. Dann kam die Corona-Krise erschwerend hinzu. Durch den Lockdown in China war völlig unklar, wann die Module geliefert würden. Das haben wir durch unser Netzwerk gedeichselt. Eine weitere Hürde war, dass wir keinen Architekten und Geometer für das Vorhaben fanden. Die waren alle komplett ausgelastet. Auch hier kamen uns unsere guten Kontakte zugute: Unser langjähriger Nachbar Raimund Stolz, Architekt aus Luizhausen, sprang ein und vermittelte gleich noch Hans-Jörg Frank als Geometer.  

Verantwortlich für technische Betriebsführung

Nachdem die Anlage ans Netz gegangen ist, haben wir nur noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen. Danach sind wir für die technische Betriebsführung verantwortlich. Regelmäßige Freiflächenpflege, jährliche Sichtinspektion der elektrischen Komponenten, Mittelspannungswartung und alle vier Jahre eine gesetzliche Wartung gehören dann zu unseren Aufgaben.

Wie gesagt: Ein Megaprojekt und wir haben Lust auf mehr. Spannung gehört zu unserem Alltag einfach dazu.

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